Osteopathie

Eine osteopathische Behandlung basiert auf den Prinzipien der Autokorrektur (Selbst-Regulation), einer guten Gewebedurchblutung (“arterial rule”) sowie einer ganzheitlichen Betrachtung von Körper, Geist und Seele (Holismus). Nach Ansicht der Osteopathie stehen Strukturen und Funktion des menschlichen Körpers in wechselseitiger Beziehung. Besteht eine länger andauernde Funktionsstörung, so kann im Laufe der Zeit zu einer hieraus entstandenen Strukturstörung auftreten.

Eine osteopathische Behandlung kann bei bestehenden funktionellen Störungen mit Beschwerden und insbesondere ebenfalls zur Vorbeugung von Beschwerden hilfreich sein. Beispielhaft können osteopathische Behandlungen für folgende Erkrankungen und Funktionsstörungen in Betracht gezogen werden:

  • Muskuloskelettale Beschwerden (Gelenkbeschwerden, Beschwerden an der Wirbelsäule)
  • Verdauungsstörungen, Reizdarm und Reizmagen
  • Organsenkung
  • Operationsfolgen (Narben, Adhäsionen “Verklebungen”)
  • Funktionelle Herzbeschwerden
  • Kopfschmerzerrankungen z.B.  Migräne
  • Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündungen)
  • Chronische Otitis media (Chronische Mittelohrentzündung)
  • Schwindel, Tinnitus
  • Urininkontinenz ohne Nervenschädigung
  • unerfüllter Kinderwunsch

 

Eine osteopathische Behandlung ist derzeit grundsätzlich noch eine Privatleistung. Immer mehr Krankenkassen zahlen jedoch heute dazu.
In der Charité Hochschulambulanz für Naturheilkunde Berlin Mitte gibt es an 3 Tagen in der Woche eine osteopathische Sprechstunde.

Aktuelles
ARTE sendet am 24.02.2017 einen Beitrag zur Osteopathie. Hier können Sie bei Xenius den Beitrag für ca. 6 Wochen sehen.

Terminankündigungen

14.12.20.18-Workshop

Freude und Gelassenheit durch Qi Gong
>> mehr Infos

14.01.2019-neuer Kurs

Stressbewältigung durch Achtsamkeit
>> mehr Infos

14.01.2019-neuer Kurs

Rauchfrei
>> mehr Infos

15.01.2019-neuer Kurs

Stressbewältigung durch Achtsamkeit
>> mehr Infos

21.01.2019-neuer Kurs

Hatha Yoga
>> mehr Infos